• Digitalproof nach FOGRA
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Digitalproof nach FOGRA

WICHTIG für die Datenvorbereitung: Die PDF Daten dürfen nur CMYK-, Grau- und Sonderfarben enthalten und sollten nach PDF/X-1a oder PDF/X-4 aufgebaut sein, sowie das entsprechende Farbprofil bzw. den entsprechenden Output-Intent besitzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link.

Medienkeil v3 nach ISO/DIS 12647-7:2016

Dank der überragenden Farbwiedergabe mit 12 Farben erreicht unsere Proof/Druckerkombination aus EFI Fiery XF 9 und unser Epson SureColor-P9500 eine Übereinstimmung über alle Pantonefarben von 99%.

WICHTIG für die Datenvorbereitung: Die PDF Daten dürfen nur CMYK-, Grau- und Sonderfarben enthalten und sollten nach PDF/X-1a, PDF/X-3 oder PDF/X-4 aufgebaut sein, sowie das entsprechende Farbprofil bzw. den entsprechenden Output-Intent besitzen. Weitere Informationen erhalten Sie unter folgendem Link.

Ausgabe mit EFI Fiery XF 9 auf Epson SureColor-P9500, Alle unsere Proofpapiere sind FOGRA zertifiziert.

Bei den Formaten DIN A4+ und kleiner, sowie Versandoption "Maxibrief" oder "Päckchen" wird der Proof am Rand perforiert und die Proofinformationen, Prüfkeil und Prüfprotokoll umgeklappt, damit die Versandtasche den Ausmaßen der deutschen Post entspricht.

Digitalproof
ohne Medienkeil Die Ausgabe enthält keinen Medienkeil und kein Prüfprotokoll. Der Druck wurde nach dem von Ihnen vorgewählten Workflow gedruckt. Da aber die wesentlichen Angaben fehlen ist er nicht Farben- und rechtsverbindlich im Sinne der FOGRA Definition. Da unsere Workflows aber in regelmäßigen Abständen nachkalibriert werden und sich nicht von den Workflows mit Medienkeil unterscheiden, können Sie diese Variante gut für Ihre interne Kontrolle verwenden.
Mit Medienkeil, ohne Prüfprotokoll Die Ausgabe enthält den FOGRA Medienkeil V3 mit 72 festgelegten und vordefinierten Farbfeldern. Diese Farbfelder werden nach der Produktion des Digitalproofs von uns im Rahmen der Qualität- und Verbindlichkeitskontrolle nachgemessen und ausgewertet. Über das Ergebnis informiert ein kleiner Aufkleber auf dem Digitalproof neben dem Medienkeil. Darauf sind folgende Angaben festgehalten: Mittelwert ∆Eab, Maximalwert ∆Eab, Papier ∆Eab, Maximal ∆ab Primärfarbe, Maximal ∆H Primärfarbe, Buntgrau ∆H G10-G100 Job, Nr., Kunde, Drucker, Datum, Software und Unterschrift.
Mit Sonderfarbenkeil Ein Sonderfarbenkeil ist ein zusätzlicher Kontrollstreifen auf dem Digitalproof. Er wird verwendet, wenn neben den normalen CMYK-Farben auch Sonderfarben wie HKS oder Pantone im Druck vorkommen und deren Wiedergabe überprüft werden soll. Der Keil enthält definierte Farbfelder für die im Dokument verwendeten Sonderfarben. Diese können nach der Produktion des Digitalproofs messtechnisch ausgewertet werden. Dadurch lässt sich kontrollieren, wie genau die jeweilige Sonderfarbe auf dem Proof wiedergegeben wird. Der Sonderfarbenkeil ergänzt den normalen FOGRA-Medienkeil und ersetzt diesen nicht. Er ist insbesondere bei Druckaufträgen sinnvoll, bei denen Sonderfarben Bestandteil der Gestaltung sind und deren farbliche Wiedergabe verbindlich beurteilt werden soll. Enthält das Dokument ausschließlich Prozessfarben wie CMYK und keine zu prüfenden Sonderfarben, ist ein zusätzlicher Sonderfarbenkeil in der Regel nicht erforderlich.
Digitalproof auf Sammelform
Sammelform, alle Proofs gemeinsam nach Output-Intent Bei dieser Variante werden mehrere hochgeladene Proofdateien möglichst gemeinsam auf einem großen Bogen ausgegeben. Das spart Papier und macht die Produktion effizienter udn der Kunde spart Geld.. Entscheidend ist dabei der Output Intent der PDF-Dateien. Der Output Intent beschreibt, für welche Druckbedingung eine PDF erstellt wurde – zum Beispiel PSO Coated v3 oder ISO Coated v2. Nur Dateien mit derselben Druckbedingung können gemeinsam auf einer Sammelform platziert werden. Haben mehrere PDFs den gleichen Output Intent, werden sie auf einem gemeinsamen Bogen zusammengefasst. Haben sie unterschiedliche Output Intents, entstehen automatisch getrennte Sammelformen, damit jede Datei mit der richtigen Proofbedingung produziert wird. Diese Auswahl eignet sich besonders, wenn viele Dateien mit derselben Druckbedingung geprooft werden sollen und möglichst wenig Papier verbraucht werden soll.
Sammelform, Proofs nach einheitlicher Größe und Output-Intent Bei dieser Variante werden mehrere hochgeladene Proofdateien möglichst gemeinsam auf einem großen Bogen ausgegeben. Das spart Papier und macht die Produktion effizienter. Entscheidend ist dabei der Output Intent der PDF-Dateien. Der Output Intent beschreibt, für welche Druckbedingung eine PDF erstellt wurde – zum Beispiel PSO Coated v3 oder ISO Coated v2. Nur Dateien mit derselben Druckbedingung können gemeinsam auf einer Sammelform platziert werden. Haben mehrere PDFs den gleichen Output Intent, werden sie auf einem gemeinsamen Bogen zusammengefasst. Haben sie unterschiedliche Output Intents, entstehen automatisch getrennte Sammelformen, damit jede Datei mit der richtigen Proofbedingung produziert wird. Diese Auswahl eignet sich besonders, wenn viele Dateien mit derselben Druckbedingung geprooft werden sollen und möglichst wenig Papier verbraucht werden soll.

Digitalproof nach FOGRA

  • Hersteller EFI
  • Artikelnr. DP-001
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